Sternenmenschen

Mit vielen Menschen, die ich in meinen Coachings begleite, reise ich in ihre Seelenheimat. Doch was wir dabei finden ist oft ganz unterschiedlich.

 

Für inkarnierte Engel ist das ihre Engelsphäre. Für inkarnierte Naturwesen, das Reich der Feen und Elfen. Für Sternenmenschen ist das ihr Heimatplanet oder ihre Heimatsphäre.

 

Sie alle sind Teil einer großen Einladung, die ins Universum ausgesprochen wurde, um die Entwicklung der Erde und der Menschen voranzubringen und sie wieder an die Liebe zu erinnern. 

 

Sternenmenschen haben eine starke Verbindung zu anderen Planeten oder Lichtsphären. Ihre Seelenenergie unterscheidet sich stark von den meisten Seelen auf der Erde. Sie haben häufig einen ganz anderen Zugang zur Liebe, die sich von der emotionalen, mitfühlenden Liebe, die wir kennen, sehr unterscheiden kann. 

 

Ihre Liebe ist freier, klarer und lichtvoller, wie die Liebe in höheren Dimensionen. Diese Liebe erscheint uns Menschen manchmal etwas kalt, da sie unsere emotionalen Anteile nicht berührt. Mit unserer Seele können wir sie aber fühlen und genießen. Diese andere Liebe kann uns sehr helfen unser Drama zu verlassen und uns aus einer höheren Perspektive zu sehen.

 

Sternenmenschen fällt es oft schwer das Leben der Menschen zu verstehen. Sie sehen die Verbundenheit und sind oft verständnislos, wie die Menschen auf der Erde leben und wie sie miteinander umgehen. Innerlich fragen sie sich, wo bin denn hier gelandet?

 

Wenn die Liebe des Menschen von sehr klarer Natur ist, freut sich seine Seele im Laufe ihres Lebens, die Menschen und ihre Emotionen kennen zu lernen und daraus tiefes Mitgefühl zu entwickeln und das Herz und die Seele zu verbinden. 

 

Sternenmenschen sind tief verbunden mit dem Sein, der Einheit und dem tiefen Frieden, der allem inne wohnt. Ihre jeweiligen Aufgaben entsprechen meist der Energie ihrer Seelenheimat. Was die Wesen dort leben, bringt die Seele mit.

 

Da sie aus Zivilisationen kommen, die höher entwickelt sind, als die Erde, wirken sie als Kinder oder Jugendliche oft alt und weise, obwohl sie zum ersten Mal auf der Erde sind. Ihre Verbindung zur universellen Liebe und Weisheit verstärkt dieses Gefühl bei anderen Menschen. 

 

Sternenmenschen bringen wertvolle Erfahrungen auf die Erde. Die Erfahrungen einer weiterentwickelten Gesellschaft. Manche leben ähnlich physisch, wie auf der Erde, haben einen Körper und einen Planeten. Andere sind reine Lichtwesen, die in einer Lichtsphäre zusammen leben. 

  

Kommt die Seele aus einer Lichtsphäre hat sie häufig besonders große Probleme mit der Erdung. Es ist ja auch ihr allererstes Leben in einem Körper. Dass die Erde überhaupt fest ist, kann auf den ersten Blick auch als hart und abweisend empfunden werden. 

Vielen Sternenmenschen hilft es, wenn sie sich an ihre Seelenheimat erinnern. Dort bekommen sie die Hilfe und Unterstützung, die sie für ihre Inkarnation auf der Erde brauchen. In seiner Seelenheimat kann man sich vorm Erdenleben ausruhen, erkennen warum man auf die Erde gekommen ist, neue Werkzeuge erhalten und sich mit neuem Mut und tiefer Lieber der Erde zu wenden.

 

Und mit der Zeit wächst die Liebe und das Verständnis für die Erde und du kannst sie als neue Heimat, mit ihren ganz besonderen Möglichkeiten lieben und genießen. 

 

Manchmal müssen Sternenmenschen, das Erden und auch die Abgrenzung erst ganz neu lernen. Sie haben viel von ihrem heimischen Energiesystem behalten und das passt erst einmal gar nicht zu Erde. Manche haben das Gefühl, die Menschen nicht zu verstehen oder eine ganz andere Sprache zu sprechen. Auch die starke Wahrnehmung und Sensibilität kann häufig erstmal zur Reizüberflutung führen. Das Leben in der Heimatsphäre ist oft von Harmonie und Einheit geprägt, sich energetisch von seinen Mitmenschen abzugrenzen ist für sie völlig ungewohnt.

 

Die Familie und Freunde aus der Seelenheimat lassen den Sternenmenschen nicht allein auf der Erde. Wenn der Kontakt wieder bewusst wird, können die Sternengeschwister die Inkarnation unterstützen und die Hilfe an die Erfahrungen des Menschseins anpassen.

 

Sternenmenschen haben häufig sehr ausdrucksstarke Augen und in ihrer Aura schwingt oft ein Hauch von nicht ganz von dieser Welt.

 

Fühlst du dich ein bisschen wie ein Sternenmensch und ein bisschen auch nicht. Es kann sehr gut sein, dass du dich mehreren Kategorien zugehörig fühlst, da sich deine Seele viele verschiedene Seelenanteile für dein Leben ausgesucht hat. Wahr ist einfach was sich stimmig für dich anfühlt und was dir hilft, dich besser zu verstehen. 

 

Wie geht's es dir mit diesem Thema? Kannst du dich in manchem wieder erkennen?

Ich freu mich von dir zu hören.

 

Mehr über inkarnierte Engel erfährst du hier... und über Lichtkinder hier...

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Kommentare: 12
  • #1

    Alexandra Sophia (Mittwoch, 20 Januar 2016 17:19)

    Das hast Du schön beschrieben. Danke dafür.
    Ich habe Anteile von Sternenwesen in mir, wie auch Elementaranteile.
    Das ist neben den menschlichen Aspekten wirklich oft nicht einfach zu sortieren.

    Meine Seele wird sehr traurig wenn ich mich aufspalten soll und mich nicht mit allem was ich bin zeigen "darf".

    Es tut gut, der eigenen Wahrheit zu folgen und sich genau so zu zeigen, wie es gerade stimmig ist.

    Doch wir sind gekommen um in der Welt vielen Wesen zu helfen und ihre Augen und Herzen zu öffnen.

    ;-)
    Von Herzen Alexandra Sophia

  • #2

    Leoni (Mittwoch, 20 Januar 2016 19:19)

    Ooooh, Inka, du hast das so schön beschrieben. Da wird mir ganz warm und weich und freudig hüpfend und lächelnd zu mute.
    Ich würd sooo gerne mal in meine Heimat reisen. Natürlich auch mit einem Fünkchen Angst,dass das alles Schwachsinn ist und ich mir nur eine schöne Ausrede gefunden habe, warum ich mich nich nicht so gut zurechtfinde und so sensibel bin etc.
    Oooh ich mag das echt sooo gern mal machen.
    Miauuu (:

  • #3

    Marlen (Mittwoch, 20 Januar 2016 21:33)

    Liebe Inka, ein wirklich sehr schöner Beitrag!!!
    Genau wie der zu inkarnierten Engeln.
    Gibt es auch einen zu den Naturwesen? Darüber würde ich mich ganz besonders freuen :)

  • #4

    Inka (Donnerstag, 21 Januar 2016 12:20)

    Liebe Marlen,

    Leider kann ich dazu noch keinen allgemeinen Artikel schreiben, dazu kenne ich noch zu wenige. Die kleine Fee, die mir mal begegnet ist, hat mich durch ihr riesiges Urvertrauen sehr beeindruckt. Hier ein kleiner Text, den ich mal für mich persönlich geschrieben habe:

    "Die inkarnierte Fee ist im Vergleich zu anderen Lichtkindern sehr erdverbunden. Es fiel ihr vergleichsweise leicht auf der Erde anzukommen und ihr Leben zu beginnen. Trotzdem ist es als inkarnierte Fee ihre Aufgabe, Leichtigkeit, Fröhlichkeit und Licht zu verbreiten. Ihre Energie möchte uns zeigen, wie liebevoll das Leben auf der Erde sein kann. Sie ist nicht aus fernen Welten, sondern aus dem Naturreich inkarniert, um uns einen weiteren Blick auf die Energie der Erde zu geben.

    Als Fee ist sie besonders mit den leichten, lichtvollen, feinen Energien der Erde verbunden, all dem beweglich und energetischen. Ihre Energie ist irdisch und so gar nicht schwer oder hart, wie wir die Erde manchmal erleben. Das Leben auf der Erde fällt ihr relativ leicht, denn durch vieles kann sie sich mit ihren lichtvollen Erdenkräften bewegen. Sie steht im Leben und ist in ihrem Leben verwurzelt.

    Trotzdem kann es ihr in ihrem weiteren Leben sehr wehtun, wie die Menschen mit der Erde umgehen. Wie wenig sie die wahren Energien der Erde verstehen und ihr Leben gestalten. Sie trägt das mögliche Potential der Erde, die wahre Natur so sehr in sich, dass sie sich mit der Lebensweise der Menschen im Laufe ihres Lebens erst anfreunden muss.

    Inkarnierte Naturwesen, besonders Feen und Elfen, sind hier um die Menschen wieder an die Verbindung mit der Natur zu erinnern. Für sie ist es selbstverständlich jeden ihrer Schritte in tiefer Verbundenheit mit der Liebe der Erde zu tun. Im Vergleich zu anderen Lichtkindern ist die Erdung an sich keine Herausforderung für sie. Höchstens die Menschen und ihr Umgang mit den Tieren, der Umwelt und miteinander kann sie innerlich sehr erschüttern.

    Mit einem inkarnierten Naturwesen zusammen zu sein hilft uns unsere eigene Erdung zu verbessern. Mit ihnen kommen wir mehr und mehr in Kontakt mit der Liebe der Erde. Trotzdem müssen wir unsere eigene Erdung finden. Die Erdung der Naturwesen ist so selbstverständlich, so von Anfang an, dass sie nicht für jede Seele passt."

  • #5

    Inka (Donnerstag, 21 Januar 2016 12:21)

    Liebe Leoni,
    Im neuen Seminar werden wir auf jeden Fall in die Seelenheimat reisen. Ich freu mich drauf.
    Deine Inka.

  • #6

    Inka (Donnerstag, 21 Januar 2016 12:24)

    Liebe Alexandra Sophia,
    Ich könnte mich auch nicht aufteilen.
    Alles Liebe Inka.

  • #7

    Hannah (Samstag, 30 Januar 2016 21:37)

    Das hast du wirklich toll beschrieben. Ich trage zwar keine Anteil von einem Sternenmensch in mir, aber mein Vater ist einer. Vermutlich bin ich mit meinen 13 Jahren einer der Jüngerin hier, aber dennoch liebe ich es über solche Dinge zu Reden. Ich selber bin ein Inkarnierter Engel und bin zum teil ein Naturwesen. Bestimmt habe ich auch noch mehr von anderen Wesen in meiner Seele,aber das werde ich schon zur Rechten Zeit erfahren :)
    Dir wünsche ich noch ganz viel Liebe und Licht in deinem Leben :)

  • #8

    Inka (Sonntag, 31 Januar 2016 09:13)

    Liebe Hannah,
    Das ist toll und sehr berührend, dass du mit 13 schon hier schreibst. Das hätten wir alten Hasen uns auch gewünscht, schon in diesem Alter so klar über uns selbst zu sein. Schön, dass du den Engel und das Naturwesen in dir schon kennst. Du bist eine wundervolle, weise Seele und ich freu mich über dein Licht und auf alles, was du noch machst in deinem Leben.
    Deine Inka.

  • #9

    Gopal (Samstag, 26 März 2016 18:26)

    Allein als ich das Wort "Sternenmenschen" zum ersten Mal las, hat es soviel ausgelöst in mir, ich wusste einfach, dass es so ist, dass ich nicht von hier komme. Trotzdem sehe ich meine Hauptaufgabe darin, mit dem was in diesem Leben, mit diesem Körper geschehen ist und geschieht zu arbeiten, alles andere erscheint mir wie eine Flucht. Schön immer wieder mal andere Sternenmenschen zu treffen :-)

  • #10

    Inka (Sonntag, 27 März 2016 15:04)

    Hallo Gopal,
    Ja da bin ich ganz deiner Meinung. Heilen und sich erden sind super wichtig, ohne das kommt keine Kraft für das Leben. Sich erinnern bedeutet für mich, manches besser zu verstehen und auch Frieden zu finden.
    Alles Liebe Inka.

  • #11

    Miriam (Sonntag, 26 Februar 2017 19:33)

    Liebe Inka,

    vielen Dank für diesen Text! Ich lese ihn mir immer wieder gerne durch, wenn ich mich selbst mehr verstehen möchte. Er beschreibt alles sehr gut. Mir wurde durch ein Medium mitgeteilt, dass ich ein Sternenmensch bin und noch nicht viele Leben auf der Erde hatte. Ich fühle mich auch sehr fremd hier auf der Erde und oft unverstanden. Ich wusste schon als Kind, dass etwas anders ist, habe es aber immer verdrängt, weil es mir Angst gemacht hat. Abgrenzung und Erdung fand ich immer schwierig, habe es früher nie für nötig gehalten, weiß nun aber, dass es wichtig ist:-). Denn sonst funktioniert nichts und andere Menschen gehen über meine Grenzen. Auch habe ich nie viel gesprochen. Als wenn ich Telepathie gewöhnt bin. Manchmal denke ich Dinge, spreche sie aber nicht aus und wundere mich dann, dass mein Gegenüber nur das aufgenommen hat, was ich tatsächlich gesagt habe:-). Ich habe als Kind immer viel geträumt, das habe ich am liebsten gemacht und mir Geschichten ausgedacht. Der Umgang mit erwachsenen Menschen war für mich besonders anstrengend. Noch heute verstehe ich die anderen Menschen nicht und worüber sie sich alles unterhalten, kann ich auch oft nicht nachvollziehen. Das ist für mich sinnloses Geplapper.

    Viele Grüße
    Miriam

  • #12

    Andrea (Freitag, 28 April 2017 21:32)

    Hallo inka, ich fühle mich den Naturwesen nahe, weil ich selbst wahrscheinlich eins bin :-). Ich fühle mich mit der Natur eins und ich fühle mich am wohlsten in der natur zum beispiel in einem Laubwald mit dicken alten Bäumen und Moos und Bäche...
    Das einzige was überhaubt gar nicht auf mich zutrifft, das ich schnell geerdet bin. Die Welt, der Alltag und das alles bringt mich voll aus der Mitte und ich stolpere seit ich hier bin, von eine Katastrophe in die nächste. Wobei ich vom Wesen her ziemlich gechillt und lustig bin. Aber da um mich rum das Chaos tobt und ich auch eher ein chaotischer Mensch bin, der papierkram zum Beispiel abgrundtief nicht mag... Manöfrier ich mich in blöde Situationen... Aber irgendwie hab ich dann doch wider Glück und es läuft dann schon irgendwie. Aber da geerdet und entspannt zu bleiben ist schwierig für mich, ABA langsam Krieg ich das auch hin.